FahrradMonatsTicket

Nehmen Sie einen Monat lang Ihr Rad mit in Bus&Bahn.

Fahrpreis

Fahrpreise des WestfalenTarifs

Den Fahrpreis für Ihren konkreten Fahrtwunsch erfahren Sie in unserer Online-Auskunft.

Nach Eingabe der Fahrt erscheint neben jedem Fahrtvorschlag ein €-Symbol. Wenn Sie dieses anklicken, erscheint unterhalb der Fahrtdetails eine Ticket-Liste mit Fahrpreisen. Wenn Sie auf das Torten-Diagramm rechts neben einem Ticket klicken, wird Ihnen in der Karte der Geltungsbereich des jeweiligen Tickets angezeigt.
Beachten Sie bitte, dass dieser Geltungsbereich nur für das gewählte Ticket gilt. Bei anderen Tickets kann er abweichen, da nicht jedes Ticket in jeder Preisstufe erhältlich ist.

Kauf

FahrradMonatsTickets sind nicht im Bus erhältlich, sondern nur in den Service-Centern und Verkaufsstellen.

Gültigkeit

Zeitliche Gültigkeit

Das FahrradMonatsTicket ist vom ersten Monatstag des jeweiligen Kalendermonats bis einschließlich des ersten Werktags des Folgemonats gültig. Handelt es sich hierbei um einen Samstag, so gilt es bis einschließlich des darauf folgenden Werktags.

Räumliche Gültigkeit

Das FahrradMonatsTicket gilt im Netz Ruhr-Lippe.
Näheres hierzu erfahren Sie bei den Preisstufen.

Keine Fahrräder im ALF-Verkehr

Bei AnrufLinienFahrten ist die Mitnahme von Fahrrädern nicht möglich.

nicht im Nachtbus

FahrradMonatsTickets gelten nicht für Fahrten mit den NachtBussen N4 und N7.
In diesen Linien gelten nur im Fahrzeug gekaufte FahrradTagesTickets.

Beförderungsbedingungen

Platzkapazität
Im Einzelfall entscheidet das Fahrpersonal, ob das Fahrrad mitgenommen werden kann oder nicht.

Beachten Sie bitte auch die Regelungen der Beförderungsbedingungen zur Fahrradmitnahme:

Schaubild

Text:

(9.5) Fahrräder

(1)   Ein Fahrrad ist ein mit Muskelkraft betriebenes Radfahrzeug. Gleichgestellt sind sowohl versicherungsfreie als auch versicherungspflichtige „schnelle“ Radfahrzeuge mit elektrischer Tretunterstützung (sogenannte Pedelecs und E-Bikes).

Bei allen anderen motorbetriebenen Fahrzeugen, insbesondere solchen mit Verbrennungsmotor, handelt es sich nicht um Fahrräder nach diesen Beförderungsbedingungen; die Mitnahme im ÖPNV ist generell ausgeschlossen.

(2)   Im SPNV (Schienenpersonennahverkehr) ist die Mitnahme von Fahrrädern im Sinne des Absatzes 1, Satz 1 sowie gleichgestellter Radfahrzeuge im Sinne des Absatzes 1, Satz 2 grundsätzlich nur in den gekennzeichneten Abstellbereichen (z. B. Mehrzweckabteile) erlaubt. Für Fahrzeuge ohne gekennzeichnete Abstellbereiche gelten die Bestimmungen gemäß Absatz 3.

(3)   Im ÖSPV (öffentlicher straßengebundener Personenverkehr) dürfen nur durch Muskelkraft betriebene einspurige Fahrräder im Sinne des Absatzes 1, Satz 1 und Satz 2 mitgeführt werden sofern die räumlichen Verhältnisse dies zulassen. Konstruktionen, deren Abmessungen das übliche Fahrradmaß überschreiten (z. B. Tandems, Liegeräder, Dreiräder), sowie Fahrräder mit Verbrennungsmotor sind von der Beförderung im ÖSPV grundsätzlich ausgeschlossen. Abweichend hiervon ermöglichen die ÖSPV-Unternehmen schwerbehinderten Menschen mit Ausweisen nach § 69 des Sozialgesetzbuchs IX auf Kulanzbasis auch die Mitnahme aller anderen Fahrradtypen des Absatz 1, Sätze 1 und 2, soweit die räumlichen Verhältnisse dies zulassen.

(4)   Fahrräder werden generell nur dann befördert, wenn die vorhandenen Kapazitäten und die Platzsituation dies zulassen. Sind die vorgesehenen Fahrrad-Stellplätze eines Fahrzeuges besetzt, können weitere Fahrgäste mit Fahrrädern nicht mehr zusteigen.

In der Mobilität eingeschränkte Personen (z. B. Rollstuhlfahrer oder Personen mit Kinderwagen) haben Vorrang vor Radfahrern.

 Dem Personal ist die Entscheidung vorbehalten, ob noch Platz zur Verfügung steht. Ein Anspruch auf Beförderung von Fahrrädern besteht nicht.

(5)   Jeder Fahrgast darf nur ein Fahrrad mitnehmen und muss dieses selbst ein- und ausladen. Kinder bis einschließlich 6 Jahren, die ein Fahrrad mitnehmen wollen, müssen von einem Erwachsen begleitet werden.

Falt- oder Klappräder, die handelsüblich vollständig im kleinstmöglichen Packmaß gefaltet bzw. zusammengeklappt sind, zählen als Handgepäck. Separat genutzte Kinderanhänger werden einem Kinderwagen gleichgestellt.

(6)   Der Fahrgast ist verpflichtet, sein Fahrrad so zu sichern, dass es keine Gefahr für die Sicherheit oder Ordnung im Fahrzeug darstellt. Insbesondere muss der Fahrgast Sorge dafür tragen, dass andere Fahrgäste nicht gefährdet oder beschmutzt werden und es durch sein Fahrrad zu keinen Beschädigungen des Fahrzeuges kommt. Für entstehende Schäden haftet der Fahrgast.

(7)   Je nach Region kann es Einschränkungen bei den Nutzungszeiten geben; die genauen Zeiten können Fahrgäste den Informationen bzw. Aushängen der Verkehrsunternehmen vor Ort entnehmen.